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  • Computerworld.ch on GWT and UltraLightClient

    August 4th, 2008

    Here is a link to an older Computerworld.ch article comparing Google Web Toolkit and Canoo’s Java RIA library, UltraLightClient (in German only).

    Computerworld online

    Google Web Toolkit und Ultra Light Client

    Die Anbindung an das Internet und ein Browser gehören heute zur Standardausrüstung eines jeden Arbeitsplatzrechners oder Heim-PCs.

    Stefan Thomas

    Viele neue Anwendungen werden darum als HTML-basierte Web-Anwendungen implementiert, die leicht verteilt und aktualisiert werden können und von überall, zu jeder Zeit genutzt werden können. Durch den Einsatz von AJAX-Technologien konnte die Benutzerfreundlichkeit der Oberflächen in den letzten Jahren deutlich gesteigert werden, allerdings bei gleichzeitig wachsender Komplexität in der Anwendungsentwicklung. Bibliotheken, Toolkits und Frameworks versprechen hier eine Erleichterung. Beispielsweise durch die Abstraktion der unterschiedlichen JavaScript-Implementierungen der Browser oder durch vorgefertigte, komplexere Bedienelemente wie Menübalken, Tabreiter oder Baumstrukturen.

    The article was written by UltraLightClient customer Dr. Stefan Thomas. Dr. Thomas is an independent consultant, that has developed two large corporate web applications with Canoo’s UltraLightClient for a global retailer.

    GWT vs. ULC:

    Comparing the two is a bit like comparing apples and pears (the article discusses this). On the other hand, the two widget libraries can be used for similar web applications. And both of them address Java developers.

    See also the corresponding product websites:
    Google Web Toolkit
    Canoo UltraLightClient


    Informatik Spektrum publishes article on Rich Internet Apps

    August 4th, 2008

    The August 2008 issue (Volume 31, No. 4) of Informatik Spektrum has published a background article by Hans-Dirk Walter on Rich Internet Applications. The article is in German and can be purchased online at the publisher’s website:

    “Rich Internet Applications” – Eine perfekte Kombination benutzerfreundlicher Schnittstellen mit Webtechnologie

    Zusammenfassung “Rich Internet Applications” (RIA) sind Webapplikationen, die mit einer wesentlich interaktiveren Benutzerschnittstelle ausgestattet sind, als wir das bisher von den auf HTML basierten “poor ugly web applications” (PUWA) gewohnt waren.


    Feature Article on Building RIA for Business Users

    July 10th, 2008

    June Issue includes article by Hans-Dirk Walter
    it management has published an article by Canoo’s CEO, Hans-Dirk Walter on building Rich Internet Applications (RIA) for business applications (in German only).

    The article provides a short introduction to RIA and some of the business benefits it offers such as automating global business process, consolidating applications or enabling Software as a Service (SaaS). The article discusses the various evaluation criteria that are relevant when selecting a technology.

    • An welche Benutzer richtet sich die Anwendung – soll sie innerhalb eines Unternehmens oder als B2B-Lösung mit Geschäftspartnern eingesetzt werden oder richtet sich die Anwendung an beliebige Benutzer im Internet?
    • Wie arbeiten die Benutzer mit der Anwendung? Wird sie gelegentlich aufge-
      rufen oder wird sie von Experten täglich und sehr intensiv zur Erledigung
      von wichtigen Aufgaben verwendet?
    • Handelt es sich bei der Anwendung um eine Geschäftsanwendung (z.B. ein CRM- oder ERP-System) oder um eine Anwendung mit Unterhaltungscharakter, in denen Animationen und Multimedia eine grosse Rolle spielen?

    A .pdf is available online in the press section of the Canoo website.